06. Juni 2010
Hier ein kleines Beispiel für das Formular Paket.
\documentclass{scrartcl}
\usepackage{formular}
\newFRMfield{Name}{65mm}[Name]
\newFRMfield{Datum}{65mm}[Ort, Datum]
\setFRMfontfamily{cmr}
\setFRMfontshape{it}
\setFRMfontsize{12}
\setFRMruledstyle
\newFRMfield{Unterschrift}{70mm}[Unterschrift]
\begin{document}
\useFRMfield{Name}[Max Mustermann]
\useFRMfield{Datum}[Berlin, den 06.06.2010]\vspace{3cm}
\useFRMfield{Unterschrift}[]
\end{document}
Hier ein kleines Beispiel für das Formular Paket.
\documentclass{scrartcl}
\usepackage{formular}
\newFRMfield{Name}{65mm}[Name]
\newFRMfield{Datum}{65mm}[Ort, Datum]
\setFRMfontfamily{cmr}
\setFRMfontshape{it}
\setFRMfontsize{12}
\setFRMruledstyle
\newFRMfield{Unterschrift}{70mm}[Unterschrift]
\begin{document}
\useFRMfield{Name}[Max Mustermann]
\useFRMfield{Datum}[Berlin, den 06.06.2010]\vspace{3cm}
\useFRMfield{Unterschrift}[]
\end{document}
Tags: LaTeX
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24. Mai 2010
Ausgehend von einem einfachen Konsolenprogramm hier mal ein How-To für die Nutzung von NUnit unter Visual Studio 2010.
using System;
using System.Collections.Generic;
using System.Linq;
using System.Text;
using NUnit.Framework;
namespace ConsoleApplication1
{
class Program
{
public static int add(int a, int b) {
return a + b;
}
static void Main(string[] args)
{
System.Console.WriteLine(add(10,10));
System.Console.ReadLine();
}
}
}
Zuerst installiert man die NUnit Binaries von http://www.nunit.org/?p=download. Im nächsten Schritte fügt man die Referenz zum Nunit Framework zum Projekt hinzu. Nunit.Framework sollte bei den Referenzen unter .Net auftauchen.

Dann wird die entsprechende “using Nunit.Framework” – Direktive in den Code eingetragen. Im nächsten Schritt fügen wir die Test-Klasse FunctionTests.cs hinzu, der unsere add() Funktion prüfen soll:
using System;
using System.Collections.Generic;
using System.Linq;
using System.Text;
using NUnit.Framework;
namespace NUnit.Tests
{
[TestFixture]
public class FunctionTests
{
[Test]
public void add_test()
{
Assert.AreEqual(0, ConsoleApplication1.Program.add(100, 0));
}
}
}
Wenn das Projekt jetzt übersetzt wird können wir im Anschluss die generierte EXE in Nunit laden und den Test ausführen. In unserem Fall schlägt der Test fehl, da 100+0 nicht 0 ergeben.

Ausgehend von einem einfachen Konsolenprogramm hier mal ein How-To für die Nutzung von NUnit unter Visual Studio 2010.
using System;
using System.Collections.Generic;
using System.Linq;
using System.Text;
using NUnit.Framework;
namespace ConsoleApplication1
{
class Program
{
public static int add(int a, int b) {
return a + b;
}
static void Main(string[] args)
{
System.Console.WriteLine(add(10,10));
System.Console.ReadLine();
}
}
}
Zuerst installiert man die NUnit Binaries von http://www.nunit.org/?p=download. Im nächsten Schritte fügt man die Referenz zum Nunit Framework zum Projekt hinzu. Nunit.Framework sollte bei den Referenzen unter .Net auftauchen.
Dann wird die entsprechende "using Nunit.Framework" - Direktive in den Code eingetragen. Im nächsten Schritt fügen wir die Test-Klasse FunctionTests.cs hinzu, der unsere add() Funktion prüfen soll:
using System;
using Sys
Tags: C#, NUnit
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22. Mai 2010
Für die Definition von Datumswerten bringt ac’tivaid bereits ein vordefiniertes morgen# mit, das das morgige Datum ausgibt. Ausgehend davon habe ich mir auf ü#, üü#, ä#, ää# und ö# und öö# verschiedene Daten gelegt. So gibt ä# das aktuelle Datum in der Form TT.MM.JJJJ aus, ää# in der ISO-Notation JJJJMMTT.
Morgen = %A_Now%
EnvAdd, Morgen, 0, Days
FormatTime, Morgen, %Morgen%, dd.MM.yyyy
Send, %Morgen%
Über EnvAdd, Morgen, 0, Days lässt sich steuern, wieviele Tage hinzuaddiert oder abgezogen werden sollen. (Für das aktuelle Datum kann das sicher entfallen, der leichteren Wartbarkeit wegen habe ich es aber stehen lassen).
Mehr Informationen zur Formatierung von Datumswerten findet man unter http://de.autohotkey.com/docs/commands/FormatTime.htm.
Für die Definition von Datumswerten bringt ac'tivaid bereits ein vordefiniertes morgen# mit, das das morgige Datum ausgibt. Ausgehend davon habe ich mir auf ü#, üü#, ä#, ää# und ö# und öö# verschiedene Daten gelegt. So gibt ä# das aktuelle Datum in der Form TT.MM.JJJJ aus, ää# in der ISO-Notation JJJJMMTT.
Morgen = %A_Now%
EnvAdd, Morgen, 0, Days
FormatTime, Morgen, %Morgen%, dd.MM.yyyy
Send, %Morgen%
Über EnvAdd, Morgen, 0, Days lässt sich steuern, wieviele Tage hinzuaddiert oder abgezogen werden sollen. (Für das aktuelle Datum kann das sicher entfallen, der leichteren Wartbarkeit wegen habe ich es aber stehen lassen).
Mehr Informationen zur Formatierung von Datumswerten findet man unter http://de.autohotkey.com/docs/commands/FormatTime.htm.
Tags: LaTeX
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12. Mai 2010
Zum Verfolgen von Änderungen, die eine Programminstallation am System vornimmt, lässt sich der Windows System State Analyzer 2.3 aus dem Software Certification Toolkit für den Windows Server 2008 R2 benutzen. Windows Server ist für den Einsatz nicht notwendig, die Software läuft auch unter Vista und Windows 7.
Zum Verfolgen von Änderungen, die eine Programminstallation am System vornimmt, lässt sich der Windows System State Analyzer 2.3 aus dem Software Certification Toolkit für den Windows Server 2008 R2 benutzen. Windows Server ist für den Einsatz nicht notwendig, die Software läuft auch unter Vista und Windows 7.
Tags: Windows
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